Väterkarenz - Männerstudie in Österreich
 

[13.05.05]
Väterkarenz - Männerstudie in Österreich

Erich Lehner stellt in seiner Studie umfassend wichtige Erkenntnisse zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Väter vor.

Dabei erwähnt er gesellschaftliche Auswirkungen durch das Engagement von Vätern in der Familie genauso wie individuelle Vorstellungen von Männern.

Einen besonderen Schwerpunkt legt er auch auf Reaktionen von Unternehmen, die mit Mitarbeitern konfrontiert sind, die Väterkarenz in Anspruch nehmen wollen, sowie Auswirkungen von familienfreundlichen Maßnahmen für Männer im Betrieb auf das Unternehmen und die einzelnen Mitarbeiter.

zum download der Männerstudie des
Ludwig Boltzmann Institutzes
(101 KB)

Situation Väter und Beruf in Schweden
 

[10.04.05]
Familie und Beruf für Frauen und Männer - Schweden das Vorzeigeland in Europa

In Schweden gestaltet sich die aktuelle Situation von Vätern die Karenzzeit beanspruchen anders als in Österreich. 38% der Männer nehmen eine einmonatige Berufsunterbrechung zur Widmung dieser Zeit ihrer Kinder wahr.

Dies mag in erster Linie damit zusammenhängen, dass anders als in Österreich die Höhe der finanziellen Unterstützung für diesen Zeitraum 80% des unmittelbar vorangegangenen Einkommen beträgt.

Weitere Informationen zum Thema für alle die schwedisch können, auf der Website des
Gender Management Institutes Schweden.

Details zum Vergleich Väterkarenz in Österreich mit Schweden finden Sie unter anderem in der Studie Väterkarenz erstellt im Auftrag des Landes Steiermark.

Printausgabe


Situation Väter und Beruf in Island
 

[10.04.05]
Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Männer sinnvoll und schnell - Reykjavik zeigt wie es gehen kann

In Sachen Väterkarenz kann Hildur Jónsdóttir vom Gleichstellungsbüro der Stadt Reykjavik von einer Sensation berichten, die, wäre sie auch in anderen europäischen Ländern schon Realität, massive Auswirkungen auf die Chancen von Frauen nicht nur auf dem Arbeitsmarkt hätte.

Seit 2001 gibt es ein neues Karenzrecht in Island. Jeder Elternteil kann (auch ohne Trauschein und ebenfalls bei Adoption) jeweils drei Monate beim Kind bleiben und beide gemeinsam können entscheiden, wie sie weitere drei Monate in Anspruch nehmen. Männer müssen dabei mindestens drei Monate in Karenz gehen, ansonsten verfallen die für sie vorgesehenen drei Monate Minimum.

Eltern in Karenz erhalten 80% ihres sonstigen Lohnes. Wer ohne Einkommen ist, die/der bekommt eine Art Mindestkarenz ausbezahlt. Die insgesamt neun Monate Karenzzeit müssen während der ersten 18 Lebensmonate des Kindes in Anspruch genommen werden.

Der Erfolg spricht für sich: In Island gehen junge Väter zu 82 bis 85% in Karenz. Hildur Jónsdóttir meint dazu, es gebe nun eine neue Generation von Männern, die sich "permanent für Kinder verantwortlich fühlt, anstatt nur der Mutter zu 'helfen'."

(Quelle: Ceiberweiber), http://www.ceiberweiber.at/2004/tlp.htm

Printausgabe


Bildungsarbeit an Männern: Keine Angst vor Windeln
 

[15.05.05]
Michaela Ernst, profil Nr. 12 (Word Format), 15. 3. 2004

Wie es den skandinavischen Ländern gelang, geschlechtergerechte Kinderbetreuung durchzusetzen.
 
   MÄNNERSTUDIE
 [02.05.05]
"Österreichische Männerstudie"
Ludwig Boltzmann
Institut f. Werteforschung,
Dr. Erich LEHNER

Väterkarenz - Reaktionen der Unternehmen

   KARRIERE - UNTERBRECHUNG
 Dienst u. arbeitsrechtliche Regelungen
Kinderbetreuungsgeld

   KOSTEN - NUTZENANALYSE
 [15.05.05] -
... einer vereinbarkeits- fördernden Personalpolitik

   TOOLBOX
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